mercoledì 28 febbraio 2018

Grünwald, Josef (1936- ), vescovo

Josef Grünwald
Vescovo ausiliare di Augusta (1995-2011)
Vescovo titolare di Fonta (1995- )

Testificari evangelium gratiae Dei
Das Evangelium von der Gnade Gottes
 
Riferimenti biografici
scheda di www.catholic-hierarchy.org
pagina di de.wikipedia.org

Fonti immagini
pagina di bistum-augsburg.de

Lo stemma e il motto sono così presentati nella pagina di bistum-augsburg.de 

Das Wappen von Josef Grünwald, Titularbischof von Fronta, Weihbischof in Augsburg: Der Schild im unteren Drittel geteilt, oben gespalten. Vorn dreimal von Rot und Silber gespalten, hinten auf Blau ein schreitendes, rückschauendes, silbernes Lamm mit Sonnenimbus. Im Schildfuß auf Schwarz drei goldene Pilgermuscheln.
Kreuz pfahlweise in der Mitte hinter dem Schild.

Wappenspruch (Devise): TESTIFICARI EVANGELIUM GRATIAE DEI (entn. Apg. 20,24)

Das 1. Feld zeigt die Farben der Diözese Augsburg Rot und Silber (weiß) als Doppelstreifen, wie sie die Weihbischöfe führen.

Im 2. Feld erscheint das Gotteslamm von der Sonne umstrahlt. Johannes der Täufer, der Jesus als das Lamm Gottes erkannt und bezeugt hat, ist der Urpatron der Dompfarrei (Taufkirche St. Johann), wo Josef Grünwald geboren und getauft wurde, und wo er aufwuchs. Auch Bischof Joseph Freundorfer, von dem er die Priesterweihe empfing, führte das Lamm in seinem Wappen.

Weiter ist das Osterlamm die Verbildlichung des Wahlspruchs: TESTIFICARI EVANGELIUM GRATIAE DEI (Apg, 20,24) - Das Evangelium von der Gnade Gottes bezeugen. Im Sonnennimbus des Lammes wird Christus als SOL JUSTITIAE - als "Sonne der Gerechtigkeit" gepriesen. "Sonne der Gerechtigkeit" ist er im doppelten Sinn: In der Bergpredigt gibt er uns das Grundgesetz einer größeren Gerechtigkeit in der Liebe - und durch das Kreuzopfer ist uns die Rechtfertigung geschenkt vor Gott dem Vater.

Die goldenen Jakobsmuscheln im Feld des Schildfußes erzählen von Wallfahrt und Pilgerschaft, denn Josef Grünwald ist Praeses des Wallfahrervereines seit vielen Jahren. Dem Prozessionskreuz hinter dem Schild wurde in den Balkenenden die Schaufelform des Caravacakreuzes (Wallfahrtskreuz in Spanien - s. LThK 2 Sp. 936) gegeben.

Die Bischöfe verwenden ihr Wappen auf Urkunden, die sie über gespendete Weihen ausstellen und in ihrem Siegel.

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